Traditionell haben wir eine im Bereich
World: Deutsch: Wirtschaft eine recht große Anzahl an Submits von professionellen
Internetagenturen. Diese schlagen im Auftrag eines Kunden eine Site bei uns vor.
Als Kunde erwarte ich, insbesondere auch, weil ich für die Dienstleistung bezahle, dass der Job so erledigt wird, dass das Ergebnis zügig sichtbar ist. Im Fall des Open Directory Project bedeutet das, dass der Eintrag in der entsprechenden Kategorie veröffentlicht wird.
An verschiedenen Stellen in diesem Blog haben wir bereits erläutert, was man dazu beitragen kann - vgl. hierzu auch die Beiträge
Premium-Listing und
Titel und Beschreibung oder lesen und verstehen. Parallel dazu kontaktiere ich hin und wieder SEOs mit größerem Submit-Aufkommen und gebe praktische Tipps und Empfehlungen.
Es ist sicherlich gut vorstellbar, das die Bearbeitung eines Vorschlages, der sich sowohl bezüglich Titel und Beschreibung als auch hinsichtlich der ausgewählten Kategorie an der Systematik sowie den Guidelines orientiert, wesentlich schneller bearbeitet wird.
Grundsätzlich unverständlich ist jedoch die Tatsache, mit welcher Dickfälligkeit ein großer Teil der gewerbsmäßig auftretenden SEOs aktiv sind: Es scheint fast so, als ist man im Grunde nicht sonderlich daran interessiert, einen positiven Leistungsnachweis gegenüber den eigenen Kunden zu erbringen. Es ist daher durchaus nachvollziehbar, dass sich hinsichtlich des Nutzens entsprechender Leistungen die Geister scheiden.
Man kann den Nachfragern respektive Kunden daher nur die Empfehlung geben, die versprochenen Leistungen auch einmal kritisch zu hinterfragen bzw. einen konkreten Leistungsnachweis zu verlangen.
Entgegen langläufigen Meinungen sind die beim Open Directory Project tätigen Editoren keine Datenerfasser und schon ganz und gar nicht auf die Bearbeitung eines Vorschlags wirtschaftlich angewiesen. Es ist aber in unsem Interesse die Sache voranzutreiben. Daher bleibt nur die Bitte und Empfehlung an externe Submitter, sich auch ein wenig Mühe zu geben, denn: "Nam tua res agitur, paries cum proximus ardet." (Denn es geht um deine Sache, wenn die Wand des Nachbarn brennt.)